Pressespiegel | Pressematerial
Noldes dramatisches Leben kommt im Noldeland auf die Bühne
Nordfriesland Tageblatt, 09.10.2020
Von Anja Werner
NIEBÜLL| „Es ist immer löblich, sich mit Emil Nolde auseinander zu setzen – und dann noch mit einem so hochspannenden Projekt“, sagt Dr. Astrid Becker, stellvertretende Direktorin der Nolde Stiftung Seebüll.
Ein Unsympath in der Gollan-Werft –
Emil Nolde auf der Bühne
Lübecker Nachrichten, 28.09.2020
Von Jakob Rieke
Die Kunst, der Nationalsozialismus, die Liebe – das „Noldeprojekt“ von Autor und Regisseur Rainer Hansen über Emil Nolde zeigte einen scheuen Menschen, der seiner Malerei alles unterordnete. Auch die Ehe mit seiner Frau Ada.
Anm. d. Red.: Das Bild zeigt Horst Stenzel als Emil und Mona Müller als Emils Mutter
Gollan macht die Bühne frei für Emil Nolde
Lübecker Nachrichten, 06.09.2020
Von Jakob Rieke
Er ist einer der bekanntesten Maler Norddeutschlands, berühmt für seine expressiven, farbstarken Landschaftsbilder und ein umstrittene Persönlichkeit – als „entarteter“ Künstler verfemt, war Emil Nolde gleichzeitig ein überzeugter Nazi. Mit dem „Nolde-Projekt“ bringt die Kulturwerft Gollan nun ein ungeschöntes Künstlerporträt auf die Bühne.
Atemloser Bilderbogen
Kieler Nachrichten, 06.09.2020
Von Sabine Tholund
Er war als „entarteter Künstler“ verfemt – und doch überzeugter Nationalsozialist und Antisemit. Die innere Widersprüchlichkeit Emil Noldes, der auch nach dem verhängten Malverbot seinem Stil treu blieb, ist nur ein Thema in Rainer Hansens biographischem Theaterstück Emil Nolde – Triumph der Farben.
Interview mit Maikrofon
Facebook, 29.08.2020
Ein halbstündiges Interview des Facebook-Kanals „Maikrofon – Kultur im Norden” gibt Einblick in die Proben des Ensembles in der Niederdeutschen Bühne Kiel. Die beiden Hauptdarsteller Horst Stenzel als Emil und Finja Sannowitz als seine Frau Ada erzählen von ihren Rollen und der Beziehung der beiden Noldes. Drehbuchautor und Regisseur Rainer Hansen beleuchtet das vielschichtige Bild, das die Öffentlichkeit von diesem herausragenden Maler hat, mit einzelnen Facetten in biografischen Szenen.
Ein einsamer Januskopf
Kieler Nachrichten 02.09.20
Von Christian Strehk
Vor der Uraufführung im Theater am Wilhelmplatz: „Emil Nolde - Triumph der Farben“
KIEL. „Rein sympathisch wer den wir ihn ganz sicher nicht zeichnen”, berichtet der Schauspieler Horst Stenzel über seine aktuelle Figur, den berühmten Expressionisten und allerersten Kieler Kulturpreisträger Emil Nolde. „Aber in der Unbedingtheit, was seine Malerei angeht, die sich explizit nicht dem launischen Zeitgeist opfern wollte, da finde ich ihn schon sehr stark drin.“ Stenzel verkörpert den Künstler im Noldeprojekt von Autor und Regisseur Rainer Hansen, das am Freitag im Kieler Theater am Wilhelmplatz als „dramatische Biografie” unter dem Titel Emil Nolde – Triumph der Farben uraufgeführt werden soll.
Resümee | Flensborg Avis, 04.06.20
Um den norddeutschen Expressionisten und seit 1920 dänischen Staatsbürger Emil Nolde ist seit einigen Jahren eine scharfe Debatte entbrannt. Dies bekam auch das Theaterprojekt „Triumph der Farben” zu spüren, denn die Suche nach Bühnen für die Aufführungen gestaltete sich schwierig.[show_more more="weiterlesen »" less="weniger »"]
Gerade die großen Häuser in Schleswig-Holstein gaben mindestens zwischen den Zeilen zu erkennen, dass das Eisen Nolde ihnen zu heiß war, so der Autor und Regisseur Rainer Hansen aus Mohrkirch in Angeln.
Das Publikum wird zum Augenzeugen im mehrfachen Sinne des Worten von der Macht, die von der Farbenprächtigkeit der Bilder Noldes ausgeht.
Die Premiere wird am 4. September am Theater am Wilhelmplatz in Kiel stattfinden. Danach wird das Stück im TraumGmbH und Kulturforum in Kiel aufgeführt bzw. in Itzehoe, Lübeck, Niebüll und Flensburg.[/show_more]Zum Artikel »
Radio-Interview auf DR | P4 Syd
Interview zum Noldeprojekt von Sonntag, 21.06.20, mit Henrik Kellberg, Rainer Hansen, Autor & Regisseur, und Jens Klastrup, Scenograph & Produktmanagement, unter folgendem Link:
Radiobeitrag von 21. 06.20 auf DR | P4 »
Das Interview beginnt ab 2:09:10 und läuft bis 2:22:50, unterbrochen von Musik. In dänischer und deutscher Sprache.
Pressematerial
Plakate


